Oö. Landesregierung tagt mittels Videokonferenz

LH Stelzer achtet auch im Krisenstab auf Abstand und kommuniziert mit Regierungskollegen per Chat

„Als Wirtschaftsbundesland Nr. 1 der Republik ist Oberösterreich von den Corona-Auswirkungen natürlich besonders betroffen. Daher ist mein Alltag als Politiker derzeit vor allem davon geprägt, Troubleshooter für den Wirtschaftsstandort zu sein — Stichwort Erarbeitung von Hilfsmaßnahmen auf Bundes- und Landesebene. Arbeitstechnisch wird das von mir in erster Linie über Video- und Telefonkonferenzen abgewickelt“, erklärt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP). © Land OÖ

In Zeiten wie der aktuellen Corona-Pandemie ist der Alltag in ganz Österreich auf den Kopf gestellt.

Nicht nur die Bevölkerung ist von den Vorsichtsmaßnahmen betroffen, auch die Politik muss sich auf die geänderten Bedingungen einstellen.

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So stehen etwa die Mitglieder der Landesregierung — allen voran Landeshauptmann Thomas Stelzer und seine Stellvertreterin Gesundheitsreferentin Christine Haberlander — in diesen Tagen unter Dauerstress, braucht es doch laufend schnelle Entscheidungen, um diese Krise bewältigen zu können.

Dabei müssen sich die Entscheidungsträger im Land wie jeder Bürger an die offiziellen Vorgaben halten: Abstand halten, Hände waschen und Konferenzen nur mittels Videochat. Auch die gestrige Sitzung der Landesregierung lief so ab.

Der Corona-Krisenstab, der ebenfalls im Landhaus untergebracht ist, besteht übrigens aus 250 Personen, die regelmäßig rotieren und sieben Tage pro Woche beinahe rund um die Uhr arbeiten.

Auch im Krisenstab wird besonders auf Hygiene und Abstand geachtet, der Steinerne Saal und die großzügigen Repräsentationsräume im Linzer Landhaus erleichtern die Abstandshaltung.

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