Oö. Moto-3-Pilot will nach Unfall stärker zurückkommen

Moto-3-Pilot Kofler trotz Wirbelbrüchen schon wieder zuversichtlich

Aktuell ist Maximilian Kofler zum Nichtstun verdammt, Untersuchungen in Steyr sollen Klarheit über die nötige Pause bringen.
Aktuell ist Maximilian Kofler zum Nichtstun verdammt, Untersuchungen in Steyr sollen Klarheit über die nötige Pause bringen. © Facebook/Kofler

Mit einem Tag Verspätung wurde Motorrad-Pilot Maximilian Kofler von Florenz ins Krankenhaus nach Steyr überstellt. Dort sollen heute genaue Untersuchungen der Wirbelsäule erfolgen.

Fix ist, der spektakuläre Abflug in Runde eins im Moto-3-Rennen beim Grand Prix in Mugello (ITA) hat deutliche Spuren hinterlassen.

„Vier (Brust-)Wirbel gebrochen. Das heißt ich muss eine kurze Rennpause einlegen“, teilte der 20-Jährige vor seinem Heimflug via Facebook mit.

Leichte Entwarnung

Für das kommende Wochenende in Barcelona fällt er definitiv aus, auch die beiden nächsten Rennen in Deutschland (20. Juni) und den Niederlanden (27. Juni) wackeln wohl. Danach ist bis zum Heimdoppel in Spielberg im August Pause.

Aktuell geht aber die Gesundheit vor und da gab es bereits in Italien leichte Entwarnung: Das Rückenmark wurde nicht beschädigt, Kofler erlitt keine Knorpel- oder Nervenverletzungen.

„Ich verspreche, ich werde stärker zurückkommen“, denkt der Attnang-Puchheimer schon wieder an die Rückkehr auf sein Bike.

Auch den tödlich verunglückten Jason Dupasquier (SUI) vergaß er nicht: „Ich vermisse dich, mein Freund.“t.h.

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