Perfekter Start ins „Finale dahoam“

Tischtennis: Am Freitag geht es für Linz AG Froschberg schon um den Gruppensieg

„Ein relativ souveräner Auftritt“, meinte Manager Günther Renner über den 3:0-Erfolg der Froschberg-Damen über den spanischen Außenseiter Girbau-Vic. Am Freitag (15.30/livestream www.ettu.org) wartet beim Champions-League-Finalturnier in Linz eine weit schwierigere Aufgabe — das Duell gegen Metz (FRA), in dem mit einem Sieg schon der Gruppensieg und der Halbfinaleinzug fixiert werden kann.

Beim Auftakt musste nur Bernadette Szöcs einen Satz abgeben, Margarita Pesotska und „Susi“ Liu Jia hielten sich schadlos. Sofia Polcanova wurde geschont. „Ein wichtiges erstes Match, um sich an die Atmosphäre zu gewöhnen“, meinte Renner. Der Sportpark Lissfeld, in den keine Fans dürfen, bekam extra einen neuen roten Boden. Insgesamt hat das Event ein Gesamtvolumen von circa 200.000 €, Froschberg wird leicht positiv bilanzieren.

Eine neue Regel

Das will man sportlich auch gegen den „Erzrivalen“ Metz. In besonderer Erinnerung das CL-Viertelfinale 2016: Damals entschied nach Hin- und Rückspiel lediglich ein Punkt zugunsten der Linzerinnen. Leicht möglich also, dass erstmals die neue Regel, wo in einem Match der Entscheidungssatz nur bis fünf gespielt wird, zur Anwendung kommt. „Das ist dann eine reine Kopfsache“, meinte „Susi“.t.h.

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