Pionierpfarr-Quintett komplett

In Eferding musste das „Kick-Off“ online über die Bühne gehen

Die Pionierpfarre Eferding startete nun im Online-Modus: Von der Diözesanleitung nahm Generalvikar Severin Lederhilger (rechts oben im Bild) teil.
Die Pionierpfarre Eferding startete nun im Online-Modus: Von der Diözesanleitung nahm Generalvikar Severin Lederhilger (rechts oben im Bild) teil. © Diözese Linz

Im Herbst 2021 begann mit der Vorbereitungsphase für fünf Pionierpfarren die Umsetzung der Pfarrstrukturreform der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

Am 19. November startete nun das Dekanat Eferding als letzte Pionierpfarre — anders als seine vier Vorgänger coronabedingt im Online-Modus.

Trotz der erschwerten Bedingungen wurde der Kick-off als sehr positiv und motivierend erlebt. Ziel des Auftakts war es, gemeinsam auf den zweijährigen Umsetzungsweg zu schauen, den Zeitplan und einzelne Schritte zu erfahren und das Begleitteam kennenzulernen. Beim Kick-off sei spürbar geworden, dass es bei dem Prozess um die Menschen in der Region, um den Glauben und die Zukunft der Kirche in Eferding gehe.

„Wir freuen uns auf die nächsten Schritte, vor allem auf die Erstellung des Pastoralkonzepts und auch auf den neuen Pfarrvorstand. Jetzt ist es uns ein Anliegen, den Prozess, den wir als Pionierpfarre durchlaufen, ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu bringen“, betont Dekanatsassistent Martin Wintereder.

Mit dieser zweijährigen Vorbereitungsphase sollen in den kommenden Jahren jeweils im Herbst 5 bis 7 Dekanate beginnen, sodass in fünf bis sechs Jahren alle Dekanate bzw. Pfarren den Umstellungsprozess durchlaufen haben.

In der Diözese soll es dann 40 „Pfarren“ geben, die aus mehreren Pfarrteilgemeinden (kurz „Pfarrgemeinden“) mit ihren historischen lokalen Rechtsträgern „Pfarrkirche“ und „Pfarrpfründe“ bestehen.

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