Real-Stars bekamen von „Zizou“ zum Einstand trainingsfrei

Der neue, alte Madrid-Trainer wird ziemlich umrühren bei den „Blancos“

Präsident Florentino Perez, Veronique und Zinedine Zidane (von links) werden Real Madrid umbauen.
Präsident Florentino Perez, Veronique und Zinedine Zidane (von links) werden Real Madrid umbauen. © AFP/Marcou

Zinedine Zidane ist die „Lichtgestalt“ von Real Madrid. Er war als Spieler Regisseur der „Galaktischen“, um Figo, Beckham, Robinho, Carlos, holte als Trainer mit den Madrilenen drei Titel in der Champions League. Nach nur neun Monaten Absenz soll es „Zizou“ wieder richten in Spaniens Hauptstadt. Dafür gab der neue, alte Cheftrainer gleich einmal frei, doch mittelfristig wird bei „Los Blancos“ kein Stein auf dem anderen bleiben.

Komplett-Umbau

Zidane wird nämlich eine komplette sportliche Erneuerung des Rekordchampions angehen. Real-Präsident Florentino Perez Rodriguez, milliardenschwerer Baulöwe, konnte den Franzosen nur deshalb zu einem Comeback überreden, weil er ihm „uneingeschränkte Macht“ bei der Gestaltung des Kaders garantiert habe.

Da brechen für etliche Stars unbequeme Zeiten an, „drei Superverstärkungen“ soll Zidane laut Perez holen dürfen, vielen droht der Abschied.

Gareth Bale, Toni Kroos, Marcelo, Isco, sogar Kapitän Sergio Ramos, die Liste der wahrscheinlichen Abgänge ist erweiterbar. Viel wichtiger für die Fans ist aber, wer die neue Galeonsfigur Reals wird, der Nachfolger von Cristiano Ronaldo.

Mbappe oder Neymar, das ist die Frage. „Am liebsten beide“, hatte „El Presidente“ Perez gemeint.

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