Regierung arbeitet an Ausnahmeregel für 24h-Betreuung

Die Regierung arbeitet nach den Grenzschließungen wegen des Coronavirus mit Hochdruck an einer Lösung für die vielen 24-Stunden-Betreuerinnen und -betreuer, die in Österreich tätig sind.

“Ziel ist eine Ausnahmeregelung aus der Grenzschließung für 24h-BetreuerInnen, damit die Betreuung pflegebedürftiger Menschen in Österreich gesichert bleibt”, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Samstag.

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Er hält eine Lösung für möglich – “wie etwa auch bei anderen Grenzschließungen, wo der Berufspendlerverkehr weiter ermöglicht wurde”, sagte er in einer Mitteilung des Ministeriums. Die Slowakei und Tschechien haben die Grenzen bereits geschlossen, die Ein- und Ausreise über Ungarn nach Österreich ist teilweise noch möglich.

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50,8 Prozent der 24-Stunden-Betreuerinnen und -betreuer kommen nach Angaben des Ministeriums aus Rumänien über Ungarn nach Österreich. Sie betreuen demnach mehr als 25.000 pflegebedürftige Menschen, die eine Förderung für die 24-Stunden-Betreuung über das Sozialministeriumsservice beziehen sowie weitere 8.000 Pflegebedürftige ohne Förderungsbezug. In Österreich sind derzeit rund 33.000 Personenbetreuerinnen und – betreuer tätig.

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