Reisen mit Kindern

Wenn es mal wieder länger dauert auf der Urlaubsreise. Wer mit Kindern im Auto verreist, sollte für einen längeren, verkehrsbedingten Stopp gerüstet sein. „Achten Sie darauf, dass immer etwas zum Essen beziehungswesie zum Knabbern und auch zum Trinken griffbereit ist. Sorgen Sie auch im Stau für gute Stimmung im Auto.

Überlegen Sie sich im Vorfeld Spiele, die die Kleinen bei Laune halten. Auch das Lieblingskuscheltier kann als Ablenkung und Zeitvertreib eingesetzt werden. Bei größeren Kindern ist auch nichts gegen Spielen am Smartphone oder auf Konsolen einzuwenden“, rät ÖAMTC-Reiseexperte Gerald Zoglauer.

Wichtig ist, dass auch bei Schrittgeschwindigkeit und trotz der vermeintlich geringen Unfallgefahr unbedingt die Kinder angeschnallt bleiben. Viele Kinder leiden bei längeren Autofahrten an Reiseübelkeit. Das kann durch ein dauerndes Nachunten-Schauen, wie etwa beim Lesen oder Spielen, noch verstärkt werden. Sicherheitshalber ein Plastiksackerl bereitlegen und das Nach-unten- Schauen vermeiden.

Lange Autofahrten können Kinder, Mama und Papa strapazieren. Pausen sollten alle zwei Stunden geplant werden, damit sich Kinder bewegen und austoben können. Eltern können sich zudem auf längeren Fahrten als Fahrer abwechseln, dann empfinden Kinder die unterschiedliche Betreuung kurzweiliger.

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