Ried hat gute Basis gelegt: „Aber wir haben noch nichts erreicht“

Fußball-Bundesliga: Innviertler gastieren am Dienstag (20.30) bei der Austria

Nach dem 0:0 gegen Altach geht es für die SV Ried (Bild: Kennedy Boateng/l.) schon heute in Wien weiter.
Nach dem 0:0 gegen Altach geht es für die SV Ried (Bild: Kennedy Boateng/l.) schon am Dienstag in Wien weiter. © APA/EXPA-Hackl

„Wir sind auf einem guten Weg und es tut gut, dass wir uns ein kleines Polster erarbeitet haben“, freute sich Marcel Canadi nach dem 0:0 gegen Altach.

Doch Fußball-Bundesligist SV Guntamatic Ried bleibt keine Zeit zum Durchschnaufen, schon am Dienstag (20.4., 20.30 Uhr) geht der beinharte Kampf um den Klassenerhalt mit dem Duell in Wien gegen die Austria weiter, danach warten am Samstag und am Dienstag in einer Woche zwei Duelle mit St. Pölten.

Da könnte das Thema schon durch sein. So weit will Trainer Andreas Heraf aber nicht denken, der volle Fokus ist auf die Austria gelegt. Die zuletzt auf die (finanziellen) Probleme samt Lizenzverweigerung mit einem 2:1 in St. Pölten die sportliche Antwort gegeben hat.

„Das ist keine schlechte Mannschaft, wir sind sicher nicht Favorit“, stellte der 53-Jährige klar. Aber: „Man kann in jedem Match etwas holen, das werden wir wieder probieren.“

Das Selbstvertrauen passt nach sieben Punkten aus drei Matches, Heraf warnte jedoch vor Leichtsinn: „Ein gute Basis ist gelegt, es schaut gut aus, aber wir haben noch nichts erreicht. Jedes Spiel ist extrem wichtig.“

Von Roland Korntner

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