Ried will den Rechenschieber endgültig beiseite legen

Fußball-Bundesliga: Ein Punkt gegen die Admira reicht Innviertlern

Um auch im Herbst noch in der Bundesliga dabei zu sein, fehlt der SV Ried (Bild: Torhüter Sahin-Radlinger) noch ein Punkt.
Um auch im Herbst noch in der Bundesliga dabei zu sein, fehlt der SV Ried (Bild: Torhüter Sahin-Radlinger) noch ein Punkt. © APA/Scheriau

Ein Punkt fehlt der SV Guntamatic Ried noch zum endgültigen Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga, der soll am Dienstag (18.30 Uhr) im Heimspiel gegen die Admira eingefahren werden. „Ich hoffe, dass wir es endgültig erledigen können“, hofft Trainer Andreas Heraf.

„Wir wollen gewinnen, wenn ein Punkt rausschaut, dann nehmen wir den auch gerne mit“, so Heraf. Unter seiner Regie sind die Innviertler ja weiterhin ungeschlagen, holten in sieben Spiele immerhin drei Siege und vier Remis.

Vor dem Gegner warnte er aber eindringlich: „Die Admira ist nicht einfach zu bespielen und seit dem Trainerwechsel (Klaus Schmidt statt Damir Buric/Anm.) stabiler.“

Trotz Herafs Erfolgslauf gab es übrigens noch keine Gespräche über eine Zusammenarbeit über die laufende Saison hinaus.

„Im Hintergrund mache ich schon Planungen für nächste Saison, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, denn nach Saisonende bleibt wenig Zeit“, so Heraf. Gelingt am Dienstag ein Punkt, dann können die Rieder nicht nur den Rechenschieber beiseite legen, sondern richtig mit den Planungen für 2021/22 beginnen.

Von Roland Korntner

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