Roboterbauer Kuka schrieb im ersten Quartal Verlust

Der deutsche Roboterhersteller Kuka ist im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Unterm Strich stand ein Verlust von 22 Mio. Euro nach einem Gewinn von 15 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Wie das Augsburger Unternehmen am Montag weiter berichtete, sank der Umsatz um etwa 15 Prozent auf 625 Mio. Euro. Der Auftragseingang brach von Jänner bis März 2020 um fast ein Viertel auf 689 Mio. Euro ein.

Das Unternehmen begründete den Rückgang mit der Coronakrise. Weltweit hätten zahlreiche Kunden ihre Produktion geschlossen und Investitionen aufgrund der nicht absehbaren Auswirkungen der Pandemie verschoben, teilte Kuka mit.

Wegen der Krise hatte das Unternehmen bereits auf einen Jahresausblick verzichtet. Die Auswirkungen der Pandemie könnten noch nicht abgeschätzt werden, hatte das Unternehmen bei der Vorlage der Bilanz 2019 Ende März erklärt.

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