Salzburger Polizei überführte Serienbetrüger

Die Salzburger Polizei hat nun ihre Ermittlungen gegen einen 29-jährigen Serienbetrüger abgeschlossen.

Der Österreicher soll zwischen Februar 2016 und November 2018 in gleich 32 Fällen an die Kontodaten seiner Opfer gelangt sein und auf ihre Kosten Einkäufe unter fremden Namen geleistet haben. Die Beträge fielen dabei meist gering aus, damit die Abbuchungen möglichst spät erkannt werden.

Dennoch liegt der angerichtete Schaden laut Polizei bei mehr als 23.000 Euro. Der Verdächtige war mit Europäischem Haftbefehl gesucht worden und konnte am 6. Februar 2020 in Dresden festgenommen werden. Im vergangenen Monat wurde er nach Österreich ausgeliefert. Der 29-Jährige zeigte sich vollumfänglich geständig und wartet derzeit in der Justizanstalt Salzburg aus seinen Prozess.

Einschlägige Informationsportale warnen in diesem Zusammenhang Private und Unternehmen davor, Bankverbindungen nicht im Internet oder auf Webseiten zu nennen. Verdächtige Abbuchungen sollten zudem unverzüglich der Bank gemeldet werden.

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