Sam Mendes und Martin Scorsese für US-Regiepreise nominiert

Sam Mendes hat mit dem Kriegsfilm “1917” Chancen auf die diesjährige Auszeichnung der US-Regisseure. Die Directors Guild of America (DGA) nominierte den Briten und vier weitere Filmemacher am Dienstag für den renommierten Preis. Mendes hat am Sonntag schon den Golden Globe als bester Regisseur gewonnen. Die DGA-Trophäen werden am 25. Januar in Los Angeles zum 72. Mal verliehen.

Mit Mendes konkurrieren die Hollywood-Veteranen Martin Scorsese (“The Irishman”), Quentin Tarantino (“Once Upon a Time in Hollywood”), der Neuseeländer Taika Waititi (“Jojo Rabbit”) und der südkoreanische Regisseur Bong Joon Ho (“Parasite”).

Um die Auszeichnung für Erstlingsregisseure sind fünf Anwärter im Rennen: die Französin Mati Diop (“Atlantics”), die Israelin Alma Har”el (“Honey Boy”), die griechisch-amerikanische Regisseurin Melina Matsoukas (“Queen & Slim”), das amerikanische Regie-Duo Tyler Nilson und Michael Schwartz (“The Peanut Butter Falcon”) sowie Joe Talbot (“The Last Black Man in San Francisco”).

Die Preise sind ein Barometer für die spätere Oscar-Verleihung. Im vorigen Jahr holte der Mexikaner Alfonso Cuarón mit “Roma” erst den DGA-Preis und dann auch den Regie-Oscar.

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