Setzt Ried nächsten Meilenstein?

Innviertler können sich in Ungarn sogar Niederlage für EC-Aufstieg leisten

Der UVC Weberzeile Ried (Markus Berger/24) will am Donnerstag in Ungarn hoch hinaus.
Der UVC Weberzeile Ried (Markus Berger/24) will am Donnerstag in Ungarn hoch hinaus. © UVC Ried/Strasser

Eine Woche nach dem ersten Europacupsieg können die Volleyballer des UVC Weberzeile Ried am Donnerstag (19) erneut Vereinsgeschichte schreiben. Für die Aufstiegs-Premiere braucht es beim fünffachen ungarischen Meister Kazincbarcika aber erneut eine Top-Leistung.

„Das Heimspiel war eines der besten Spiele, die wir jemals in dieser Halle gespielt haben“, betonte Trainer Dominik Kefer. Der Einzug ins Sechzehntel-Finale gegen Schönewerd aus der Schweiz wäre „der nächste Meilenstein. Die Jungs wissen um die besondere Bedeutung.“

Vom Bus ins Training

Liga-Topscorer Tomas Rutecki und Kollegen traten bereits am Mittwoch um 7.30 Uhr die knapp 660 Kilometer lange Reise in die 30.000-Einwohner-Stadt an. Am Abend stand dann noch eine erste Trainingseinheit in der Halle an, am Donnerstag zu Mittag wird dann noch für eine Stunde an den letzten spielerischen Details gearbeitet.

Zur Ausgangslage: Nach dem überraschenden 3:0-Sieg im Hinspiel genügen den Riedern zwei gewonnen Sätze zum Aufstieg, bei einer 0:3- oder 1:3-Niederlage entscheidet ein „Golden Set“.

Von Tobias Hörtenhuber

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