Sieg bei Umfrage-Duell unter den Landeshauptleuten geht nach OÖ

LH Thomas Stelzer
LH Thomas Stelzer © OÖVP

„Der Vergleich macht sicher: die Oberösterreicher sind mit der Arbeit der Landesregierung und des Landeshauptmanns außerordentlich zufrieden“, leitet OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer aus einem Vergleich aktueller Umfragen aus Wien und Oberösterreich ab.

Auch im Management der Corona-Krise bekommen Thomas Stelzer und die oö. Landesregierung deutlich bessere Noten als die Bundeshauptstadt. So sind in Wien 57 Prozent mit dem Corona-Management zufrieden, 44 Prozent hingegen unzufrieden.

In Oberösterreich sind lediglich 12 Prozent unzufrieden und 84 Prozent zufrieden. Ähnlich sieht das Zeugnis für die Landesregierung insgesamt aus, während in Wien 44 Prozent sich schlecht regiert fühlen, sind es in Oberösterreich lediglich 11 Prozent (umgekehrt sind in Wien 56 Prozent mit der Stadtregierung zufrieden, in OÖ sind hingegen 87 Prozent mit der Landesregierung zufrieden).

Und auch bei der Zufriedenheit mit dem Landeshauptmann führt OÖ: Mit Thomas Stelzer sind mehr als drei Viertel der Oberösterreicher zufrieden und lediglich neun Prozent unzufrieden, bei Michael Ludwig ist der Saldo (also Zufriedene minus Unzufriedenen) lediglich +40.

„Die Ergebnisse sind eine klare Bestätigung für den Kurs von LH Stelzer. Das Krisenmanagement und die politische Sacharbeit des Landeshauptmanns werden weit über die Parteigrenzen hinweg geschätzt“, analysiert Hattmannsdorfer das demoskopische Stimmungsbild und ergänzt: „Wenn es um existenzielle Herausforderungen und um Arbeitsplätze geht, vertrauen die Landsleute auf Thomas Stelzer.“

Die Umfragen sind für Hattmannsdorfer auch Anlass, zur Zusammenarbeit aufzurufen: „OÖ ist in der Vergangenheit aus Krisen immer dann gestärkt hervorgegangen, wenn über Parteigrenzen hinweg zusammengearbeitet wurde. Ich kann daher an SPÖ und Grüne nur appellieren, aus ihrem plötzlichen Wahlkampf-Modus wieder zur Sacharbeit im Sinne des Bundeslandes, der Arbeitsplätze und der Menschen zurückzukehren. Jetzt ist nicht die Zeit für Wahlkampf, sondern die Zeit für den Kampf um jeden Arbeitsplatz“.

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