So a schener Silvestertog

Beim Raiffeisen Silvesterlauf in Peuerbach könnten die Rekorde purzeln

Vorjahressiegerin Eva Cherono tastete sich 2018 schon an den Streckenrekord heran, heuer könnte er fallen.
Vorjahressiegerin Eva Cherono tastete sich 2018 schon an den Streckenrekord heran, heuer könnte er fallen. © Andreas Maringer

„Der Silvesterlauf ist eine Institution“, sagte Richard Gierlinger, der Hubert Lang als Obmann der SU IGLA long life abgelöst hatte. Heuer steigt bereits die 39. Auflage des Lauf-Klassikers, zum 23. Mal in Peuerbach.

Dafür haben sich die Verantwortlichen neben dem Lauf der Asse, den Volks- und Staffelläufen, den Kinderbewerben sowie dem Eliminator-Race mit dem Mountainbike ein attraktives Rahmenprogramm einfallen lassen. Für musikalische Stimmung werden etwa die Jungen Zillertaler sorgen, u.a. mit dem Hit „So a schener Tog“.

Auch sportlich hat das Event wieder einiges zu bieten. Mit Robert Keter konnte Athletenmanager Carsten Eich den aktuellen Weltrekordhalter im 5-km-Straßenlauf verpflichten. Die Bestzeit hatte der Kenianer in seinem ersten Antreten außerhalb seiner Heimat im November in Lille aufgestellt.

Eich war ursprünglich dorthin gereist, um Vorjahressieger Davis Kiplangat wieder nach Peuerbach zu lotsen, was ebenfalls gelang. „Man kann nicht sagen, wer von den beiden die Nase vorne haben wird. Aber sie werden auf den Streckenrekord losgehen“, sagte Lang. Auch bei den Damen ist mit Eva Cherono (KEN) die Titelverteidigerin am Start. Auch sie gilt als Kandidatin für den Streckenrekord.

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