Soko Donau drehte mit Robo „Pepper“ in Steyr

Schon 40 Folgen im Land ob der Enns

Andreas Kiendl mit „Pepper“
Andreas Kiendl mit „Pepper“ © Satel Film/Petro Domenigg

Außergewöhnliche Unterstützung gab’s für die Ermittler der Soko Donau am Set in Steyr: Bei den Dreharbeiten zur neuen Folge „Der wahre Charakter der Arbeit“ (Arbeitstitel) half „Pepper“, der Serviceroboter im „Museum Arbeitswelt“ bei der Spurensuche.

Zu sehen ist die 16. Staffel ab Herbst 2021 in ORF 1. Bereits am 22. September 2020 startet in ORF 1 die Ausstrahlung der 15. Staffel. Mit der aktuellen Staffel wurden schon 40 Folgen im Land ob der Enns gedreht. Landeshauptmann Thomas Stelzer betont: „Die Wertschöpfung, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, gemeinsam mit den starken Bildkulissen, wie jene aus der diesjährigen Produktion, sind die wesentlichen Gründe, warum das Land Oberösterreich dieses Filmprojekt finanziell unterstützt.“

Und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner ergänzt: „Die werbewirksamen Bilder sorgen zusätzlich für positive touristische Effekte. Mit dem Dreh im ,Museum Arbeitswelt’ in Steyr und der Einbeziehung des Service-Roboters als eine der Hauptfiguren wird neben dem Image der historisch außergewöhnlichen Stadt auch die innovative Seite Steyrs und Oberösterreichs sichtbar. Nächstes Jahr findet in Steyr die Landesausstellung ,Arbeit. Wohlstand. Macht’ statt, wo unter anderem das ,Museum Arbeitswelt’ einer der Ausstellungsorte sein wird.“ Und genau dieser wird in der Folge zum Tatort. Langfinger haben eine wertvolle Ausgabe von Marx „Das Kapital“ gestohlen. Und neben der Leiter, die zu dem aufgebrochenen Fenster führt, liegt ein Toter!

Ein Fall für Carl Ribarski (Stefan Jürgens), seinen neuen, „echt steirischen“ Kollegen Klaus Lechner (Andreas Kiendl) und den Chef der Spurensicherung, Helmut Bohatsch alias Franz Wohlfahrt. Bei der Beweisaufnahme freundet sich Bohatsch mit Robo „Pepper“ an: „Mit ihm zu arbeiten, war sehr lustig, aber auch ein wenig spooky.“ Das Drehbuch stammt von Martin Muser und Jens Schäfer, Regie führt Olaf Kreinsen.

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