Spektakel als Frustbewältigung

In Wels herrschte trotz der Niederlage gegen Kapfenberg Zufriedenheit

Diesmal ließen sich die Swans mit Benedikt Güttl (r.) von Aufsteiger St. Pölten nicht überraschen.
Diesmal ließen sich die Swans mit Benedikt Güttl (r.) von Aufsteiger St. Pölten nicht überraschen. © Swans/Kienesberger

Die jüngsten Niederlagen im Derby gegen Wels und im Cup gegen St. Pölten waren den Basketballern der Swans Gmunden schwer im Magen gelegen. Mit einer 115:85-Offensivgala gegen den unangenehmen Aufsteiger aus Niederösterreich, der die Swans heuer schon zweimal besiegt hatte, betrieben die Oberösterreicher aber Frustbewältigung. „Ein Spektakel“, freute sich auch Finanzchef Harald Stelzer über die Vorstellung, wenngleich auch er weiß, dass die Probleme der letzten Wochen noch nicht vollauf behoben sind: „Offensiv war es top, aber defensiv haben wir nach wie vor Defizite.“

Immerhin steht die Rückkehr von Javion Ogunyemi endgültig bevor, er soll am Mittwoch im Alpe-Adria-Cup im Viertelfinal-Hinspiel bei Skrljevo (CRO) seine ersten Einsatzminuten sammeln.

In Wels herrschte trotz des 71:77 gegen Kapfenberg Zufriedenheit. Nach drei Vierteln waren die Flyers noch voran gelegen. „Wir haben 37 Minuten einen sehr guten Job gemacht. Die letzten paar Prozent werden wir bis zu den Play-offs erreichen“, so Trainer Sebastian Waser. cg

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