Liga hat für Wels absolute Priorität

Warum Spiel gegen die Timberwolves wichtiger als das Cup-Halbfnale ist

Die Flyers Wels (l. Ferguson) und die Swans Gmunden (r. Moses) haben mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen.
Die Flyers Wels (l. Ferguson) und die Swans Gmunden (r. Moses) haben mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen. © Swans/Kienesberger

Nur sechs Spieler konnte Swans-Gmunden-Coach Anton Mirolybov am Mittwoch im Training begrüßen.

Wie viele nach der jüngsten Corona-Welle am Freitag (17.30) im letzten Spiel der Superliga-Hinrunde in Kapfenberg einsatzbereit sind, werde man erst kurzfristig sehen, meinte Geschäftsführer Richard Poiger.

Basketball-Lokalrivale Flyers Wels blieb bisher weitgehend verschont, hat aber dank Cup-Semifinale das nächste Doppel-Wochenende vor sich. „Das gehört dazu. Wir haben es uns erarbeitet“, betonte Trainer Sebastian Waser.

Klare Ansage ans Team

Am Freitag (15.30) geht es zu den Vienna Timberwolves und am Sonntag (18) in Klosterneuburg ums Cup-Finale.

Und auch wenn die Messestädter letztmals 2015 (als WBC) im Endspiel standen, gab es eine klare Ansage von Waser: „Das Ligaspiel am Freitag hat absolute Priorität. Das trichtern wir der Mannschaft seit Dienstag ein.“

Warum das so ist? „Wir wollen in die Top 6 und brauchen dazu elf bis zwölf Siege, es wäre der siebte“, betonte Waser. Damit hätte die aktuell fünftplatzierten Flyers einen kleinen Polster für die Rückrunde.

Von Tobias Hörtenhuber

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