OÖ-Teams in der Favoritenrolle

Auf Wels wartet längste Anreise, Swans empfangen kriselndes Oberwart

Im Vorjahr holte Daniel Köppel (r.) mit Gmunden noch das Triple, nun kehrt er im Oberwart-Dress an den Traunsee zurück.
Im Vorjahr holte Daniel Köppel (r.) mit Gmunden noch das Triple, nun kehrt er im Oberwart-Dress an den Traunsee zurück. © vo/Kienesberger

Mit mehr als 250 Kilometern steht den Raiffeisen Flyers Wels am Samstag (19) ihre längste Auswärtsfahrt in der Basketball-Superliga bevor.

„Da müssen wir höllisch aufpassen nicht den Start zu verpassen“, warnte Trainer Sebastian Waser vor dem Duell in Klosterneuburg. Sportlich befinden sich die Messestädter gegen den noch punktelosen Tabellenletzten klar in der Favoritenrolle.

„Wir arbeiten täglich hart daran uns als Team Schritt für Schritt zu verbessern. Das wollen wir in Fürstenfeld zeigen und den Auswärtssieg holen“, erklärte Center Renato Poljak.

Gegner statt Mitspieler

Auf die OCS Swans Gmunden wartet am Sonntag (17.30) ein traditionelles Top-Duell — auch wenn Oberwart den letzten Liga-Sieg vor über einem Monat (15. Oktober gegen die Timberwolves) feierte.

„Gefühlt sind sie ein Team, dass um die Top 6 konkurriert und besser ist, als die Statistiken zeigen“, betonte Gmundens Center Trey Moses. Einer der sich am Traunsee bestens auskennt und nach seinem Wechsel im Sommer nun als Gegner zurückkehrt ist Daniel Köppel.

„Gegen Gmunden in Gmunden zu spielen ist immer schwierig. Nichtsdestotrotz haben wir in Gmunden die Möglichkeit ein Ausrufezeichen zusetzen“, meinte der 23-Jährige.

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