Organisatoren stellten Bestzeit auf

Bergklassiker Esthofen - Agatha begeisterte 10.000 Motorsportfans

Der Italiener Christian Merli war einmal mehr der schnellste Mann des Bergrennens, den Streckenrekord muss er aber im nächsten Jahr nochmals angreifen.
Der Italiener Christian Merli war einmal mehr der schnellste Mann des Bergrennens, den Streckenrekord muss er aber im nächsten Jahr nochmals angreifen. © Sportmediapics/Binder

Die kühlen Temperaturen verhinderten zwar einen Strecken- sowie einen Zuschauer-Rekord, trotzdem konnte der Auto-Bergklassiker Esthofen – Agatha mit Bestwerten aufwarten.

„Alles reibungslos“

199 von 235 gemeldeten Piloten und Pilotinnen nahmen die 3,2 km lange Strecke in Angriff — so viele wie noch nie.

Um 11.30 Uhr fiel der erste Startschuss, um ungefähr 16 Uhr der letzte — so schnell und reibungslos ging das Spektakel mit jeweils zwei Läufen pro Auto noch nie über die Bühne.

„Da fahren sie woanders bei dieser Starteranzahl gerade einen Durchgang“, schmunzelte OK-Chef Markus Altenstrasser hochzufrieden. „Bis auf ein paar kleine Ausrutscher verlief alles reibungslos.“

Rund 10.000 Motorsportfans erlebten den neuerlichen Triumph von Vorjahressieger Christian Merli. Der Italiener raste im Osella FA 30 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 186,1 km/h den Berg hinauf, verpasste in 1:01,907 Minuten aber seine Bestzeit aus dem Vorjahr (1:00,777). „Er versucht es nächstes Jahr wieder“, erzählte Altenstrasser.

Apropos: Für ihn und sein Team beginnt nach dem großen Aufräumen schon diese Woche der Countdown für die Auflage 2023.

Von Tobias Hörtenhuber

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