Pentz statt Alexander Schlager in ÖFB-Kader nachnominiert

Patrick Pentz steht erstmals im Aufgebot der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Der Austria-Torhüter wurde für die abschließenden WM-Qualifikationsspiele in Klagenfurt gegen Israel (12. November) und die Republik Moldau (15. November) anstelle des angeschlagenen Alexander Schlager nachnominiert. Der LASK-Keeper musste wegen Knieproblemen absagen, gab der ÖFB am Montag bekannt.

Zuvor hatte bereits Mittelfeldmann Konrad Laimer wegen muskulärer Beschwerden im Oberschenkel abgesagt. Für den Leipzig-Legionär nahm Teamchef Franco Foda keine Nachnominierung vor. Sein Kader, der am Montagnachmittag in Klagenfurt zusammentrifft, umfasst damit vorerst 24 Mann.

Pentz hatte 2018/19 drei Einsätze in Österreichs U21 verzeichnet. ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel bezeichnete den 24-Jährigen als „spannenden, positiven Typen mit einer guten Ausstrahlung“. In der vergangenen Saison war Pentz zum besten Torhüter der Bundesliga gewählt worden. Schöttel: „Er hat sich im letzten Jahr enorm verbessert und hat es sich absolut verdient, dass er jetzt dabei ist.“

Der Austria-Keeper ist der dritte Torhüter im ÖFB-Aufgebot nach Daniel Bachmann und Basel-Routinier Heinz Lindner. Bachmann war im Nationalteam zuletzt die Nummer eins, hat seinen Stammplatz beim englischen Premier-League-Club Watford in den vergangenen Wochen aber verloren. Teamchef Foda wollte sich daher am Freitag noch nicht auf einen Schlussmann für die Partien gegen Israel und Moldau festlegen.

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