Rieder Erfolgsserien sollen halten

Letztes Heimspiel der Saison — Im Winter wird Spielermarkt sondiert

Ein gewohntes Bild: Rieder Jubel (Nikki Havenaar/M.) in der Innviertel Arena. Nach dem Heimspiel gegen den FAC am Sonntag folgt am Mittwoch der Nachtrag bei Sturm II.
Ein gewohntes Bild: Rieder Jubel (Nikki Havenaar/M.) in der Innviertel Arena. Nach dem Heimspiel gegen den FAC am Sonntag folgt am Mittwoch der Nachtrag bei Sturm II. © ADMIRAL/GEPA

 

Nur Bundesligist Wolfsberg konnte in dieser Saison im Cup die Festung Innviertel Arena einnehmen. In der Liga zwei will die SV Guntamatic Ried am Sonntag (10.30/live ORF Sport +) gegen den FAC auch im achten Heimspiel ungeschlagen bleiben (bisher 6 Siege, zwei Remis). „Wir müssen an bzw. über unsere Grenzen gehen. Und das erwarte ich mir auch von der Mannschaft“, meinte Sportchef Wolfgang Fiala, der natürlich mit der derzeitigen Entwicklung sehr zufrieden ist. „Wir kommen immer besser in unsere Spielidee. Der Prozess geht in die richtige Richtung.“ Acht Spiele in Serie ohne Niederlage (6 Siege) bestätigen dies auch am Papier.

Dennoch hält Fiala nach Verstärkungen i der Winterpause Ausschau — vor allem für die linke Abwehrseite. Dort fällt nämlich Philipp Pomer mit einem Riss des hinten Kreuzbandes noch länger aus. „Und ein großer Stürmer fehlt noch in unserem Portfolio“, meinte Fiala.

Von Tobias Hörtenhuber

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