Runderneuerte Flyers streben das Play-off an

Trainer Waser erwartet zu Beginn keine Wunderdinge

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„Wenn wir die direkte Play-off-Quali, also die Top 6, schaffen, wäre das ein großer Erfolg“, meinte Sebastian Waser, Trainer der Flyers Wels, vor dem Start in der Basketball-Superliga.

Die Messestädter präsentieren sich beim Auftakt am Sonntag (17.30) zuhause gegen die Klosterneuburg Dukes runderneuert. Christian von Fintel übernahm die Kapitänsbinde von Urgestein Davor Lamesic, dazu heuerten vier neue Legionäre (Austen Awosika, Donnell Cegeres, Donavan Smith/alle USA, Arvydas Gydra/LTU) sowie der Austro-Israeli Yonathan Rabinowitz an.

Weil sich unter anderem das Engagement des absoluten Wunschkandidaten Esa Ahmad (USA) Ende August zerschlug, verzögerte sich die endgültige Kader-Zusammenstellung, wurden immer wieder Spieler getestet. „Die Vorbereitung war dementsprechend schwierig“, betonte Waser, der aber auch befand: „Wir haben ganz gut zusammengefunden.“

In der Breite werden die jungen Eigenbauspieler gefordert sein, denn mit Elvir Jakupovic sind insgesamt nur sieben Profis im Kader. „Ein Achter ist finanziell nicht möglich. Zu Beginn darf man keine Wunderdinge erwarten“, meinte Waser.

Als Favoriten in der Zwölfer-Liga sieht er eindeutig Meister BC Vienna und Lokalrivale Gmunden. „Die sind finanziell in einer anderen Dimension.“

Von Tobias Hörtenhuber

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