Salzburg in ICE-League weiter souverän, Südtirol bleibt dran

Der EC Salzburg führt weiter in der ICE Hockey League. Die Salzburger setzten sich am Freitag beim ersten von zwei Wochenenden-Heimauftritten in einem vorgezogenen Spiel der 19. Runde gegen die Pustertal Wölfe mit 3:0 (1:0,1:0,1:0) durch und wahrten mit dem fünften Saisonsieg ihre weiße Liga-Weste. Südtirol gewann das Verfolgerduell gegen den HC Innsbruck klar mit 5:1 (1:0,3:0,1:1) und ist nach der 5. Runde ebenfalls ungeschlagen sowie nun alleiniger Zweiter.

In Salzburg sorgte Florian Baltram (2.) für eine frühe Führung der Gastgeber, Benjamin Nissner (31.) legte im zweiten Drittel nach. Peter Schneider (59.) stellte schließlich mit einem Empty-Net-Treffer in der 59. Minute den Endstand her. Die Salzburger haben allerdings ein Spiel mehr als der HCB Südtirol absolviert.

Das Verfolgerduell zwischen dem HCB und HC Innsbruck war zugleich das Topspiel dieser Runde, stand doch für die beiden ebenfalls noch ungeschlagenen Clubs neben dem alleinigen Platz zwei nach drei Siegen auch der jeweilige Startrekord auf dem Spiel. Die Bozener gingen durch Brad McClure (10.) in Führung. Mike Halmo (22.) doppelte nach. Zwei weitere Treffer im Mitteldrittel brachten früh die Entscheidung zugunsten des Heimteams. Vier Siege in Folge war dem damaligen Liga-Neuling Bozen in der Saison 2013/14 gelungen.

Der KAC ging im Pack-Derby bei den Graz 99ers durch Rok Ticar (8.) in Führung und unterstrich mit dem 2:0 (40.) von Nicholas Petersen zunächst, dass man nach dem vergangenen Sechs-Punkte-Wochenende viel Selbstvertrauen hat. Den Steirern gelang in einem starken Schlussdrittel durch Tobias Fladeby (54.) aber der Anschlusstreffer, James Livingston (58.) schoss die Grazer sogar noch in die (torlose) Overtime. Im Penaltyschießen setzte sich dann aber doch der KAC durch.

Ähnliches passierte in Vorarlberg. Dort führte mit den Pioneers aber das Heimteam bis kurz vor Schluss gegen die Black Wings Linz mit 2:1. Stefan Gaffal brachte die Gäste Sekunden vor dem Ende noch in die – ebenfalls torlose – Extra-Spielzeit. Im Penaltyschießen setzten sich dann die Linzer durch, Endstand also ebenfalls 2:3. Zumindest sind die Pioneers nun aber nicht mehr Tabellenletzter.

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Für die Vienna Capitals gab es drei Tage nach dem ersten Saisonsieg mit einem knappen Heim-2:3 gegen Ljubljana kein positives Folge-Ergebnis. Die meisten Tore der Runde gab es beim 5:2 von Fehervar gegen Asiago.

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