Schlusslicht kommt gerade recht

Gmunden will in Wien zurück auf Siegerstraße, Wels Revanche in Graz

Die Swans Gmunden (r. Green) peilen am Wochenende wie auch Lokalrivale Wels einen Auswärtssieg an.
Die Swans Gmunden (r. Green) peilen am Wochenende wie auch Lokalrivale Wels einen Auswärtssieg an. © Swans/Kienesberger

„Wir müssen, nach drei Auswärts-Niederlagen in Folge, unbedingt zurück auf die Siegerstraße“, betonte Gmundens Harald Stelzer vor dem heutigen Basketball-Superliga-Duell (17.30 Uhr) gegen den Tabellenletzten aus Wien.

„Auch wenn wir uns bei den Timberwolves immer schwer getan haben, gibt es keine Ausreden“, erklärte der Finanzchef, der bei den Swans zuletzt den „Offensiv-Rhythmus“ vermisste. „Die Abwehr steht stabil, aber wir belohnen uns nicht im Angriff“, meinte Stelzer.

„Das schlechteste Spiel“

So auch im Europacup-Spiel unter der Woche gegen Haifa, wo die Swans Chancen hatten, denn israelischen Topklub zu schlagen. „Wir müssen die positiven Aspekte mitnehmen und in derselben Weise weiterspielen. Teamwork ist an beiden Enden des Feldes gefragt“, forderte Trainer Anton Mirolybov.

Lokalrivale Flyers Wels will am Sonntag (17.30) in Graz die Cuppleite gegen die Steirer vergessen machen. „Das war mit Abstand unser schlechtestes Spiel“, betonte Trainer Sebastian Waser, der wohl auf den angeschlagenen Yonatan Rabinowitz verzichten muss.

„Wir müssen frischer, aggressiver sein, mit mehr Tempo spielen als am Cup. Dann haben wir Chancen“, meinte Waser. Mit dem sechsten Saisonsieg könnten die Messestädter mit den drittplatzierten Grazern gleichziehen.

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