Ried elf Punkte hinter GAK – Schlussphasen als großer Unterschied

Der junge Tino Wawra (l. gegen Roman Wallner) gab 2000 für Ried sein Profi-Debüt, am Sonntag kehrt er als SKN-Sportdirektor zurück.

So wird das nichts mit der Jagd auf Zweite-Liga-Tabellenführer GAK: Die SV Guntamatic Ried kassierte gestern in der Fußball-Matinee gegen St. Pölten (zuvor drei Pleiten in Folge) in der 93. Minute den Ausgleich durch Barlov. Fabian Wohlmuth hatte die Innviertler unmittelbar vor der Pause mit seinem ersten Saisontreffer in Führung gebracht (45.). „Sehr ärgerlich“, so der Tenor im Lager der Oberösterreicher. Ob der Chancenverteilung und Spielanteile letztlich aber wohl ein gerechtes Remis. Der Rückstand auf den GAK beträgt damit wieder elf Punkte. Auch, weil die Grazer wieder einmal in der Schlussviertelstunde trafen. Das 2:1 gegen Horn fiel im Minute 83, damit haben sie sieben Tore nach der 75. Minute erzielt und so gleich acht Punkte gerettet. Die Rieder zwar ebenfalls sieben späte Treffer gescort, damit aber nur vier Zähler erobert und zudem durch zwei späte Gegentore auch wieder vier Punkte verloren. RoKo

Statistik zur 2. Liga:

Späte Gamechanger des GAK

  • 3:2 gegen Vienna – 75. Minute+ 2
  • 3:1 gegen St. Pölten – 86. und 89.+ 2
  • 1:0 gegen Bregenz – 77.+ 2
  • 2:1 gegen Horn – 83. + 2
  • Ergibt ein Plus von 8 Punkten

Späte Gamechanger bei SV Ried

  • 2:2 gegen Admira – 85. Minute- 2
  • 1:1 gegen Liefering – 81. + 1
  • 3:2 gegen Amstetten – 79., 84.+ 3
  • 1:1 gegen St. Pölten – 93. – 2
  • Ergibt +/- 0
  • Anm.: Gezählt sind Tore ab der 75. Minute; Weitere späte Tore wurden zwar erzielt, änderten aber nichts an der Punkteverteilung.

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