Steelgirls vollendeten Meisterstück

Volleyball: Linz-Steg fixierte mit 3:0 in Graz den zweiten Meistertitel

Die Steelvolleys durften zum zweiten Mal die Meistertrophäe in die Höhe stemmen.
Die Steelvolleys durften zum zweiten Mal die Meistertrophäe in die Höhe stemmen. © GEPA

„Linz ist ein würdiger Meister“, erwies sich Graz-Trainer Matthias Pack als fairer Verlierer. Mit einer Machtdemonstration kürten sich die Steelvolleys Linz-Steg zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte zum Meister in der Volleyball-Bundesliga. Nach dem 3:1 im ersten Spiel der Finalserie fegten die Oberösterreicherinnen auswärts mit 3:0 über die Grazerinnen hinweg und fixierten damit den insgesamt fünften Titel in drei Jahren (inklusive Cup) und heuer das nationale Double.

„Ich bin sehr beeindruckt vom Team, vor allem der erste Satz war ein Genuss“, freute sich Trainer Roland Schwab über die Leistung seiner Schützlinge. Nur sieben Punkte ließen die Steg-Ladies dem Gegner in Satz eins. „Da haben wir genau das gemacht, was wir vorbereitet hatten, wir haben mit viel Druck serviert“, sagte Nikolina Maros.

Die Sätze zwei und drei waren deutlich enger, am Ende hatten die Linzerinnen aber den längeren Atem. Für Manager Andreas Andretsch waren auch die Verstärkungen Katharina Holzer und Julia Brown, mit 17 bzw. 14 Punkten beste Scorerinnen im zweiten Finalspiel, ein wesentlicher Faktor für den zweiten Meistertitel nach 2019. „Wir konnten das Team im Finish entscheidend verstärken“, so Andretsch, dem die Arbeit nicht ausgeht: „Jetzt darf das Team feiern, während wir im Hintergrund bereits mit den Vorbereitungen für die kommende Saison beginnen.“

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