„StoP“ zu Gewalt an Frauen

v.r.: Frauenreferentin LH-Stv. Christine Haberlander mit Simone Heinz-Jahraus, Projektleiterin StoP Wels Neustadt und Gabriele Oberlinninger
v.r.: Frauenreferentin LH-Stv. Christine Haberlander mit Simone Heinz-Jahraus, Projektleiterin StoP Wels Neustadt und Gabriele Oberlinninger © Land OÖ/Stinglmayr

Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ des Vereins „Autonome Frauenhäuser Österreichs“ gibt es nun auch in Wels.

StoP ist ein Nachbarschaftsprojekt mit dem zentralen Ziel, Partnergewalt, häusliche Gewalt an Frauen und Kindern sowie Femizide zu verhindern. Das Projekt soll gemeinsam mit vielen Unterstützern in einer Plakat- bzw. Social-Media-Kampagne für ein gewaltfreies Miteinander aufrufen.

Bekannte Persönlichkeiten setzen mit einem Portrait und einem Statement ein Zeichen und tragen so zur Enttabuisierung und Sensibilisierung bei. „Gewalt an Frauen hat in OÖ keinen Platz – weder körperlich noch verbal. Ich appelliere an alle, die sich bedroht fühlen oder Opfer von Gewalt wurden, sich zu melden. Ziel ist es, Frauen und Kinder in Notsituationen bestmöglich zu unterstützen“, betont Frauenreferentin LH-Stv. Christine Haberlander.

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