Subaru bringt drittes Hybridmodell

Nach Forester und XV bringt die japanische Autoschmiede Subaru im Juni auch den Impreza als Hybridversion nach Österreich. Der Impreza gilt als Ikone – dessen Ursprünge datieren immerhin aus dem Jahr 1992.

Als neueste Ausführung des 2018 wieder eingeführten Modells zielt der Impreza mit der neuen Technologie darauf ab, „Weltklasse-Kollisionsschutz zu bieten, diese aber gleichzeitig mit Fahrspaß und Sportlichkeit zu verbinden“, schreiben die Japaner.

Der allradgetriebene Impreza wird als e-Boxer von einem komplett überarbeiteten, direkteinspritzenden Zweiliter-Boxer-Benzinmotor angetrieben, der zu 80 Prozent aus neuen Teilen besteht. Dieser wird von einem Elektromotor unterstützt, der auf dem Lineartronic-Getriebe platziert wurde.

Folge dieser Anordnung sei eine um 30 Prozent verbesserte Beschleunigung, sowie ein deutlich schneller verfügbares, lineares Drehmoment. Rein elektrisches Fahren ist bis zu 40 km/h und 1,6 Kilometer möglich. Die Kraftstoffeinsparung gibt Subaru mit elf Prozent gegenüber der „normalen“ Benzinervariante an.

Serienmäßig an Bord sind beim Hybrid unter anderem das kamerabasierte Fahrassistenzsystem „EyeSight“, ein acht Zoll großer Touchscreen, Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, LED-Scheinwerfer, adaptives Kurvenlicht, Sprachsteuerung sowie Rückfahrkamera. In der e-Boxer-Variante ist der Impreza 2.0i als „Style“-Modell um 31.490 Euro erhältlich.

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