Attacca Quartet: Of all Joys (Sony Classical)

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Attacca Quartet auf der Suche nach den Freuden: Die 2003 gegründete Formation aus New York hat schon sechs Alben vorgelegt und 2020 einen Grammy in der Kategorie „Best Chamber Music“ eingeheimst.

Nun sind die jungen Vielarbeiter, die auch schon mit Künstlern wie Björk und James Blake kooperiert haben, während des Lockdowns ins Studio und dort auf die Suche nach „Of All Joys“ gegangen. Diese Freuden finden sie in einer breiten Zeitachse, die von Renaissancearbeiten wie John Dowlands „Flow my Tears“ und Jacobus Clemens non Papas „Ego Flos Campi A 7“ bis zu Arvo-Pärt-Stücken und Philip Glass’ Streichquartett Nr. 3 reicht.
Gemeinsam ist allen die ökonomische Art, Großes aus Kleinem zu schaffen, wobei es sich auf der Platte eher um die stillen Freuden, nicht die wilden Ausbrüche handelt.

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