Upgrade für die C-Klasse

Moderner Luxus trifft Fahrdynamik. Mit diesem Anspruch stellte Mercedes diese Woche die neueste Generation der C-Klasse vor.

FB
Youtube Video
Ich möchte eingebundene Social Media Inhalte sehen. Hierbei werden personenbezogene Daten (IP-Adresse o.ä.) übertragen. Diese Einstellung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Datenschutzerklärung oder unter dem Menüpunkt Cookies geändert werden.

Seit 1982 hat Mercedes von der C-Klasse-Limousine mehr als 10,5 Millionen Fahrzeuge abgesetzt.

Nun kommt das volumensstärkste Modell der Stuttgarter in neuer Auflage – und orientiert sich dabei ungeniert an der S-Klasse. So wird das Mittelklasse-Modell größer (etwa 4,75 Meter lang), im Styling sportlicher und fährt immer als Mildhybrid mit vier Zylindern vor.

Der früher aufgesetzte Stern an der Front wandert mittig auf den tief platzierten Grill. Innen gibt es keine analogen Instrumente mehr. Serienmäßig sind beim Lenkrad 10,25 Zoll, 12,3 Zoll sind optional. Das Infotainment wird per hochkant stehendem Zentraldisplay (9,5 Zoll Serie, 11,9 Zoll optional) gesteuert.

Und: Die C-Klasse ist ein „Smart Car“ mit jeder Menge Künstlicher Intelligenz an Bord – etwa, um Sprachbefehle zu erlernen oder um auf das Smart-Home zuzugreifen. Einen Handschalter verbittet sich Mercedes, nur noch die Neungangautomatik.

Im Programm sind Diesel (163 bis 265 PS), Benziner (200 bis 258 PS) und Plug-ins. Als Plug-in fährt die C-Klasse laut Mercedes rein elektrisch bis zu hundert Kilometer weit. Bestellbar ab Ende März, ist die C-Klasse als Limousine und Kombi ab Sommer erhältlich.

Wie ist Ihre Meinung?