Mehr als 700.000 Corona-Tote in Lateinamerika und Karibik

In Lateinamerika und der Karibik sind inzwischen mehr als 700.000 Todesfälle durch das Coronavirus verzeichnet worden. In der Region gab es mindestens 700.022 Corona-Tote, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP in der Nacht auf Dienstag ergab.

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Damit liegen Lateinamerika und die Karibik an zweiter Stelle nach Europa, wo mindestens 876.511 Menschen starben. An dritter Stelle der Weltregionen rangieren die USA und Kanada, dort starben mindestens 547.986 Menschen.

Die Staaten in Lateinamerika mit den höchsten Zahlen von verzeichneten Corona-Toten sind Brasilien (rund 266.000) und Mexiko (knapp 191.000). Weltweit haben sich knapp 117 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt, knapp 2,26 Millionen Menschen starben seit Dezember 2019.

Zum ersten Mal seit knapp dreieinhalb Monaten wurden unterdessen in den USA binnen eines Tages weniger als 1.000 Corona-Tote verzeichnet. In den vergangenen 24 Stunden seien 749 Todesfälle registriert worden, teilte die Johns-Hopkins-Universität am Montag (Ortszeit) mit.

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Am 12. Jänner hatte der bisherige Höchststand noch 4.473 Tote betragen. Zuletzt lag die Zahl am 29. November unter tausend, damals starben mindestens 822 Menschen binnen 24 Stunden.

In den USA hatten die Impfungen gegen das neuartige Coronavirus im Dezember begonnen. Mittlerweile haben fast zehn Prozent aller US-Bürger ihren vollen Impfschutz erhalten, das entspricht rund 31,5 Millionen Menschen. Am Montag erlaubten die US-Behörden mehr Kontakte für diese Menschen, sie dürfen nun in geschlossenen Räumen ohne Maske und Mindestabstand mit anderen Geimpften zusammenkommen.

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