Verkäufe bei Burberry brechen wegen Corona-Krise ein

Der britische Luxus-Modekonzern Burberry hat wegen zahlreicher geschlossener Filialen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie einen Umsatzeinbruch verbucht.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 seien die Verkäufe um 27 Prozent geschrumpft, wie das für seine Trenchcoats und Karomuster bekannte Unternehmen mitteilte. Rund 60 Prozent der Burberry-Geschäfte seien geschlossen gewesen.

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Wegen der unsicheren Aussichten kappte Firmen-Chef Marco Gobbetti die Dividende. „Es wird Zeit brauchen, bis die Wunden verheilt sind, aber wir sind ermutigt durch unsere starke Erholung in einigen Teilen Asiens und sind gut darauf vorbereitet, diese Phase zu überstehen“, sagte Gobbetti. Im Gesamtjahr 2019/20 (Ende März) fiel der Umsatz um 3 Prozent auf 2,63 Mrd. Pfund (2,9 Mrd. Euro), der bereinigte Pro-Forma-Betriebsgewinn schrumpfte um 8 Prozent auf 404 Mio. Pfund.

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