Vincent Kriechmayr triumphierte im Super-G von Kitzbühel

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Oberösterreichs Skistar Vincent Kriechmayr gewann den Super-G in Kitzbühel mit einer Zeit von 1:12,58 Min. vor dem Schweizer Marco Odermatt (+0,12 Sekunden) und Landsmann Matthias Mayer (+0,55). Christian Walder als Fünfte und Stefan Babinsky auf Platz sieben rundeten das ÖSV-Top-Ergebnis ab.

„Die Erleichterung ist sehr groß. Ich hab versucht volles Risiko zu gehen, war am Limit“, meinte Kriechmayr nach dem ersten Erfolg seit Hinterstoder im Ende Februar 2020 im ORF-Interview.

Das Motto nach den verpatzten Abfahrten am Wochenende (Ränge 9 und 17) lautete: „Lieber mit Topspeed ausscheiden, als im Ziel zwei Sekunden-Rückstand im Ziel abschwingen.“

Mit dem siebten Weltcupsieg seiner Karriere, dem fünften im Super-G, übernahm der 29-jährige Kriechmayr auch die Führung in der Disziplinenwertung. Das bedeute nicht viel, denn entscheidend sei, dass rote Trikot am Ende anzuhaben, blieb der Gramastettner bescheiden.

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