Von A wie ALF bis T wie Türöffnertag

WKOÖ präsentierte in Summe 48 Initiativen zur Standortentwicklung in den jeweiligen Regionen – Konzept wurde seit Jänner 2017 erarbeitet

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V. l.: Dietmar Wolfsegger (Arbeitskreisleiter Standortentwicklung Bezirksstellen WKOÖ), WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Laurenz Pöttinger (Sprecher der WKOÖ-Bezirksstellen)
V. l.: Dietmar Wolfsegger (Arbeitskreisleiter Standortentwicklung Bezirksstellen WKOÖ), WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Laurenz Pöttinger (Sprecher der WKOÖ-Bezirksstellen) © WKOÖ

48 regionale Initiativen, die den Wirtschaftsstandort Oberösterreich voranbringen sollen, hat die WK Oberösterreich (WKOÖ) nun zusammengefasst. „Wir sehen uns als Service- und Bildungseinrichtung aber auch als Standortentwickler“, sagte WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer am Montag bei der Präsentation der Ergebnisse. Die Initiativen seien dabei auf den jeweiligen Bezirk zugeschnitten und eine Ergänzung zum fünf Punkte umfassenden Masterplan der WKOÖ. Beispiele seien etwa die Initiative „Auf zur Lehre –fertig – los“ (ALF) aus dem Bezirk Grieskirchen, der Türöffnertag (Bezirk Vöcklabruck) oder das Kepler-Valley (Bezirk Urfahr-Umgebung). Bei Letzterem steht die Etablierung eines 500.000 Quadratmeter großen Wirtschaftsparks im Gusental auf dem Programm und bei dem Türöffnertag handelt es sich um einen akkordierten Tag der offenen Tür, bei dem sich die Betriebe den Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung präsentieren können.

Für Hummer war es wichtig, „dass wir Initiativen vorantreiben, die umsetzbar sind und konkret die jeweilige Region weiterbringen“. Denn gerade die Regionalität sei „das großes Asset“ des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich. Die Erarbeitung der 48 Initiativen begann im Jänner 2017. Diese sollen – auch mit Kennzahlen hinterlegt – evaluiert werden.

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