Von Rittern, Rettern und Hasen

Das Osterfest im Fernsehen — Programm-Höhepunkte von Heston bis Snoopy

Charlton Heston im Klassiker „Die zehn Gebote“
Charlton Heston im Klassiker „Die zehn Gebote“ © ORF/Paramount Picture

Nicht nur die Eier versprechen auch heuer wieder bunt in den Nestern zu liegen, auch das Fernsehprogramm gibt sich vielfältig und das schon in der Karwoche.

Einen absoluten Höhepunkt liefert dabei ORF III bereits am Donnerstag mit einem Klassiker: Um 20.15 Uhr beginnt das Epos „Die zehn Gebote“ mit Charlton Heston aus dem Jahr 1956.

Moderner gibt sich ORF eins am Mittwoch im Hauptabendprogramm und zeigt Russell Crowe und Emma Watson in der bildgewaltigen Bibelverfilmung „Noah“. Konkurrenz bekommt Crowe auf ORF 2 mit der Erstausstrahlung der Bestseller-Verfilmung „Ich bin dann mal weg“ nach dem Roman von Hape Kerkeling. Um die Wartezeit bis zum feierlichen Ostersonntag zu verkürzen, hat der ORF auch für die jungen Zuseher ein breites Programm aufgestellt, wie etwa das erste Kinoabenteuer von„Ritter Rost“. „Eisenhart und voll verbeult“ ist am 21. April um 7.15 Uhr zu sehen, im Anschluss (8.30 Uhr) muss Stadt-Hase Max im Animationsfilm „Die Häschenschule — Jagd nach dem goldenen Ei“ das Osterfest retten. Am 22. April gibt es Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ eingebettet in eine moderne Geschichte ab 12.15 Uhr auf ORF eins zu sehen, gefolgt von Charlie Brown und Snoopy ab 14.05 Uhr in „Die Peanuts — Der Film“.

Nicht nur Besinnliches, auch Action-Unterhaltung gibt es im Fernsehen vor Ostern: Die Verfilmung des Fantasy-Game-Kults „Warcraft: The Beginning“ wird am 21. April und 22.30 auf ORF eins zu sehen sein, Gags am laufenden Band verspricht Comedian Michael Herbig am 22. April um 20.15 Uhr in „Bullyparade — Der Film“.

Passend zur Fastenzeit macht Mariella Gittler in dem neuen vom ORF eigenproduzierten „DOKeins: Off – Auszeit von digitalen Wahnsinn“morgen um 20.15 Uhr einen Selbstversuch ohne Laptop, Handy, E-Mail und Internet.

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