Vor Pause noch an Leistungsgrenze

OÖ-Para-Triathlet Florian Brungraber greift in Wales nach nächstem Sieg

In Frankreich jubelte Brungraber (M) vor den beiden Lokalmatadoren Noel (l.) und Andaloussi (r.) über den Sieg.
In Frankreich jubelte Brungraber (M) vor den beiden Lokalmatadoren Noel (l.) und Andaloussi (r.) über den Sieg. © Brungraber

Mit dem World-Series-Rennen am Samstag in Swansea (WAL) endet für OÖ-Para-Triathlet Florian Brungraber eine intensive, aber auch sehr erfolgreiche Zeit — u.a. mit EM-Bronze in Olsztyn (POL) und dem Weltcup-Sieg im französischen Besancon.

„Jetzt freue ich mich dann schon auf einen entspannteren August“, schmunzelte der 38-jährige Lasberger, der heute mit seinem Altenberger Trainer Lukas Abpfolter in den Flieger nach Wales steigt.

„Hausaufgaben gemacht“

Bevor Brungraber jedoch in den Genuss einer zweiwöchigen Pause kommt, will er bei seinem ersten Antritt in Swansea noch einmal an seine Leistungsgrenze gehen.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und ich konnte in letzter Zeit konstant gut abliefern“, ist der Silbermedaillengewinner von Tokio, auf den in Wales trotz der Abwesenheit der beiden starken Niederländern Jetze Plat und Geert Schipper große internationale Konkurrenz wartet, optimistisch.

Von Daniel Gruber

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