Weniger Corona-Neuinfektionen in Deutschland als in Vorwoche

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 17.561 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind knapp 1.000 Fälle weniger als vor einer Woche. Am vergangenen Mittwoch hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 18.487 gelegen. Auch am Montag und Dienstag war der Wert niedriger als der Vorwochenwert. Der Höchststand war am vergangenen Freitag mit 23.542 gemeldeten Fällen erreicht worden.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 833.307 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Mittwoch um 305 auf insgesamt 13 119. Das RKI schätzt, dass rund 546.500 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,97 (Vortag: 0,97). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

In der Ukraine stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus auf über 10.000. Binnen 24 Stunden seien 256 weitere Opfer gemeldet worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Insgesamt seien damit 10.112 Menschen mit oder an dem Virus gestorben. Zudem seien 12.496 weitere Neuinfektionen gemeldet worden, insgesamt seien es nun 570.153.

In Indien wuchs die Zahl der nachgewiesenen Infektionsfälle um 38.617 auf mehr als 8,9 Millionen an. Binnen 24 Stunden sind laut offiziellen Angaben zudem 474 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert worden. Insgesamt starben damit 130.993 Menschen. Indien verzeichnet nach den USA weltweit die meisten Ansteckungsfälle. Seit dem Höchststand im September gehen die Neuinfektionen zurück.

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