Weniger Kurzarbeit bei Infineon – In Villach ganz beendet

Der Halbleiterkonzern Infineon macht weniger von der Kurzarbeit Gebrauch. “Derzeit sind es noch rund 2.000 Konzernbeschäftigte und Leiharbeiter an den Fertigungsstandorten Warstein und Regensburg”, sagte Finanzchef Sven Schneider der “Börsen-Zeitung” (Samstagsausgabe) einem Vorabbericht zufolge. In Dresden und Villach sei die Kurzarbeit ganz beendet worden.

Auf dem Höhepunkt der Pandemie im Frühjahr seien 3.000 Angestellte betroffen gewesen. Schneider zufolge hat Infineon die Folgen der Pandemie unter anderem wegen frühzeitiger Kostensenkungen gut bewältigt. Infineon hatte Anfang August die Prognose für das Geschäftsjahr leicht angehoben.

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