Wenn Kubin und Klimt siedeln

Grafische Sammlung des Landes OÖ bekommt neue Heimat im Schloss

Rudolf Schmid (Depotverwalter), Sabine Sobotka (Leiterin der Grafischen Sammlung) und der Direktor der OÖ Landes-Kultur GmbH, Alfred Weidinger beim Siedeln.
Rudolf Schmid (Depotverwalter), Sabine Sobotka (Leiterin der Grafischen Sammlung) und der Direktor der OÖ Landes-Kultur GmbH, Alfred Weidinger beim Siedeln. © Michael Maritsc

Zeichnungen von Gustav Klimt und Egon Schiele, Alfred Kubin. mehr als 20.000 Handzeichnungen, 10.000 Druckgrafiken, Dürer, Bruegel, Munch, Kokoschka — die Grafische Sammlung des Landes OÖ kann sich sehen lassen. Und sie wird gerade übersiedelt — vom Francisco Carolinum in den Hochsicherheitsraum im Linzer Schlossmuseum.

Nötig machte das die rege Sammlungstätigkeit, die Räumlichkeiten in der Landesgalerie können nicht mehr erweitert werden. Die neue „Heimat“der Grafischen Sammlung, die sowohl im Hinblick auf ihren Umfang als auch von Inhalt und Wert eine wesentliche Bedeutung unter den kulturhistorischen Sammlungen des Landes hat, entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen bei konservatorischen und klimatischen Bedingungen.

Die ersten Blätter sind bereits im Schloss, eine „tierische“ Auswahl, allen voran Kubins Nashorn und Broschs Krokodil, ist von 20. Juni bis 20. September dort zu sehen.

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