Wichtiges Doppel vor der Pause

Eishockey: Nach Siegesserie soll Linzer „Ruhekissen“ weiter wachsen

Nach Meister Bozen wollen die Black Wings (l. Kragl, r. Brocklehurst) auch Innsbruck und Salzburg in die Mangel nehmen.
Nach Meister Bozen wollen die Black Wings (l. Kragl, r. Brocklehurst) auch Innsbruck und Salzburg in die Mangel nehmen. © BWL/Eisenbauer

Von Tobias Hörtenhuber

Den Polster ausbauen — unter diesem Motto steht das Wochenende der Linzer Eishockey-Cracks. Nicht, um vielleicht besser zu schlafen, sondern um den Platz unter den Top 6 (Pick Round/fix im Play-off) weiter abzusichern. Die erste Gelegenheit hat der Tabellen-Fünfte am Freitag (19.15) beim Siebenten Innsbruck auf den die Black Wings bereits zehn Punkte Vorsprung haben.

„Das tut gut“

Am Sonntag (17.30) kommen dann die Europacup-Fighter aus Salzburg in die Keine-Sorgen-EisArena. „Zwei ganz wichtige Spiele“, meinte auch Manager Christian Perthaler, denn danach heißt’s einmal Durchschnaufen — neun Tage Länderspielpause.

„Dann können wir in Ruhe gezielt trainieren“, erklärte Perthaler, der gemeinsam mit der Vereinsführung dem Druck nach den schwachen Leistungen stand- und an Trainer Troy Ward festhielt. Dieser und seine Spieler zahlen das Vertrauen in Form von Siegen (aktuell vier in Serie) zurück. „Das tut gut“, gestand Perthaler. Das Lazarett lichtet sich übrigens nur langsam. Stürmer Dragan Umicevic kehrt in den Kader zurück, Valentin Leiler, Bracken Kearns und der Langzeitverletzte Jordan Hickmott fallen weiter aus.