Wie der HC Linz Bregenz endlich knacken will

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Vier Mal alles probiert, vier Mal verloren — es wäre keine Überraschung, würde die Saison des HC Linz AG am Dienstag (20.20/ live ORF Sport+) im zweiten Viertelfinalspiel gegen Bregenz enden.

Allerdings sind die Stahlstadt-Handballer weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu schmeißen. „Daheim mit den Fans ist es etwas anderes, sie werden wissen, dass das kein Selbstläufer wird“, gab sich Kapitän Max Hermann (Bild) gewohnt kämpferisch.

Um ein Spiel drei zu erzwingen, wird allerdings ein anderes Gesicht nötig sein als am Wochenende:

  • Der Angriff muss flexibler und gefährlicher werden, auch wenn die Tore besser auf die Spieler verteilt waren. „Uns hat die Durchschlagskraft gefehlt“, erklärte Hermann.
  • Leichte Ballverluste müssen vermieden werden, mehr Stopp-Fouls gelingen.
  • Jeder einzelne Spieler muss sein Potential abrufen.
  • Die Deckung muss aggressiver spielen. „Wir haben nur eine Strafe bekommen“, bemängelte Hermann.
  • Das Torhüter-Duo Bokesch/Zwicklhuber braucht einen Sahnetag.

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