„Wieder eine neue Situation“

Trainer bleibt, aber großer Aderlass beim HC Linz

HC-Linz-Trainer Krnjajac
HC-Linz-Trainer Krnjajac © Dostal

Die Linzer Handballer tanzen, wie VOLKSBLATT-Leser längst wissen, nun auch offiziell in der kommenden Saison nach der Pfeife von Trainer Slavko Krnjajac. Auf den Mann, der den HC Linz AG als Interimslösuung mit purer Leidenschaft zum Sieg in der Relegation führte, wartet aber eine schwierige Saison.

Aus beruflichen Gründen verließen mit Florian Reisinger und Alen Bajgoric zwei Spieler überraschend den Verein. Damit stehen sechs Abgängen nur zwei Neue gegenüber. Nach dem Mazedonier Goran Krstevski (23) wurde der Kroate Matej (24) Sarajlic für den Rückraum verpflichtet. „Damit haben wir nicht gerechnet, es ist wieder eine neue Situation“, gestand Krnjajac, der noch auf ein bis zwei Zugänge hofft.

Der 39-Jährige gab seiner „jungen, jungen Truppe“ vor allem eines mit in den Urlaub (Trainingsstart 22. Juli): „Jeder muss daran glauben, dass er der beste Spieler auf seiner Position ist.“t.h.

Wie ist Ihre Meinung?