Wieder nur ein Punkt in Klagenfurt: Der LASK kommt nicht vom Fleck

Trainer Andreas Wieland war mit der Leistung seiner Athletiker zufrieden

Peter Michorl (l.) und der LASK treten auf der Stelle.
Peter Michorl (l.) und der LASK treten auf der Stelle. © APA/Eggenberger

Den LASK-Fans wird das bekannt vorkommen: Phasenweise gut gespielt, zu wenig Tore geschossen und durch einen individuellen Fehler den Sieg verspielt.

Das 1:1 bei Austria Klagenfurt fühlte sich für die Linzer daher wie eine Niederlage an, zumal man nach dem siebenten sieglosen Ligaspiel in Folge weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga ausharren muss. „Mit der Leistung können wir zufrieden sein, mit dem Ergebnis nicht“, meinte Trainer Andreas Wieland bei seiner Meisterschaftspremiere.

Er hatte seine Elf diesmal im 4-3-3-System aufs Feld geschickt. Den besten Angriff vor der Pause schloss Thomas Goiginger in der Nachspielzeit nach Horvath-Vorarbeit zum 1:0 ab.

Nach dem Wechsel hatte der LASK die klar besseren Gelegenheiten, den Treffer machte aber die Austria: Weil Keeper Schlager einen Rückpass von der Mittellinie aufnahm, glich Greil per indirektem Freistoß aus (55.). „Ich habe gerade zu Marvin Potzmann rübergeschaut, habe nur gesehen, dass der Ball zu mir kam. Es tut mir leid fürs Team“, entschuldigte sich der Kapitän.

Von Christoph Gaigg

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