Leistbares Wohnen als Soziale Frage

Hiegelsberger: „Wer etwas leistet, soll sich auch etwas aufbauen können“

(V.l.): OÖVP-Landes-GF Florian Hiegelsberger, ÖVP-Wohnbausprecher im NR, Johann Singer, OÖVP-Wohnbausprecher Josef Rathgeb und Obmann-Stv. der ARGE Eigenheim, Herwig Pernsteiner
(V.l.): OÖVP-Landes-GF Florian Hiegelsberger, ÖVP-Wohnbausprecher im NR, Johann Singer, OÖVP-Wohnbausprecher Josef Rathgeb und Obmann-Stv. der ARGE Eigenheim, Herwig Pernsteiner © ARGE Eigenheim

Bei den „St. Wolfganger Tagen“ der ARGE-Eigenheim von 13. bis 15. September tauschten sich Wohnbau-Experten und Vertreter des sozialen Wohnbaus über aktuelle Themen im gemeinnützigen Wohnbau aus.

Im Zentrum standen leistbares Wohnen und Stärkung des Eigentums. OÖVP-Landes-GF Florian Hiegelsberger und OÖVP-Wohnbausprecher LAbg. Josef Rathgeb brachten den Zugang der OÖVP ein: „Leistbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts. Als OÖVP setzen wir dabei auf Wohnbau mit Hausverstand: Von den geförderten Wohnungen und Häusern müssen vor allem jene profitieren, die sie dringend brauchen – Familien, junge Menschen und Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen.“

Dies spiegele sich im OÖ-Wohnbauprogramm wider: Heuer werden mit rund 25 gemeinnützigen Bauvereinigungen und -unternehmen rund 2000 Wohnungen errichtet, womit das Ziel von 1500 leistbaren Wohnungen für 2023 klar übererfüllt wird. Ein Schwerpunkt soll nach Hiegelsberger und Rathgeb auf dem Eigentumsbereich liegen: „Wer etwas leistet, soll sich auch etwas aufbauen können.“

Mit der neuen Wohnbauförderung in Form von günstigen Krediten unterstütze Oberösterreich „die Schaffung von Eigentum und die Verwirklichung der Wohnträume der Menschen.“

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