Pöttinger eröffnete Firmenstandort in den Vereinigten Staaten

V. l.: TC Truesdell, Klaus Pöttinger, Andrew Brown, Gregor Dietachmayr, Stefan Amering
V. l.: TC Truesdell, Klaus Pöttinger, Andrew Brown, Gregor Dietachmayr, Stefan Amering © Pöttinger

Der Landmaschinenhersteller Pöttinger mit Zentrale in Grieskirchen hat nun seinen 1.800 Quadratmeter großen Firmenstandort in Valparaiso, im US-amerikanischen Bundesstaat Indiana, eröffnet.

Das nun eröffnete Gebäude beherbergt Büroräume, Ausstellungsflächen und ein großes Ersatzteillager. „Nordamerika ist für Pöttinger ein wichtiger Absatzmarkt mit einem bereits beträchtlichen Umsatz von an die 40 Millionen Euro“, erklärt Gregor Dietachmayr, Sprecher der Geschäftsführung die Beweggründe für die neuerliche Investition in einem stark umkämpften Markt.

Ein großer Vorteil des neuen Vertriebsstandortes in der Slover Road in Valparaiso sei das Expansionspotenzial. Das große Gelände rund um das Firmengebäude biete zusätzlich ausreichend Platz für Vorführungen und praktische Schulungen der Geräte.

Service und Ersatzteilversorgung ausbauen

Den größten Umsatzanteil von Pöttinger in Nordamerika haben Mähwerke, Zetter, Schwader und Kurzscheibeneggen. Großes Potenzial bestehe noch für den neuen Merger „MERGENTO“ und die Sätechnik. Als Ackerbau-Spezialist habe das Unternehmen viele Möglichkeiten sich zu etablieren und die Marke noch sichtbarer und erlebbarer machen.

„Unser Ziel ist es, den Service und die Ersatzteilversorgung weiter auszubauen und gleichzeitig unser umfassendes Händlernetz in ganz Nordamerika auszubauen“, so Andrew Brown, Geschäftsführer der US-amerikanischen Tochterfirma. Pöttinger hat in den USA aktuell knapp 30 Mitarbeiter.

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