Weitere Glasfaser-Milliarde

ÖGIG investiert in den Netzausbau im ländlichen Raum

Der ländliche Raum soll den Anschluss nicht verpassen, daher investiert die Allianz via ÖGIG eine Milliarde Euro.
Der ländliche Raum soll den Anschluss nicht verpassen, daher investiert die Allianz via ÖGIG eine Milliarde Euro. © APA/dpa/Schuldt

Die Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft (ÖGIG), eine Tochter der Allianz, wird eine Milliarde Euro investieren, um Glasfasernetzwerke im ländlichen Raum zu finanzieren, zu planen und zu bauen.

„Leistungsfähige Glasfasernetze gehören zur Daseinsvorsorge unserer Gesellschaft. Diese Milliarde Euro ermöglicht ein Gesamtinvestitionsvolumen von 2,5 Milliarden Euro und leistet damit einen bedeutenden Beitrag für die digitale Zukunft Österreichs,“ erklärt Christoph Holzer von Allianz Capital Partners in München.

Bis 2030 sollen zusätzlich eine Million Haushalte in Österreich mit echten Glasfaseranschlüssen versorgt sein, erklärte ÖGIG-CEO Hartwig Tauber. „Gerade im ländlichen Raum sind die meisten Haushalte und Betriebe stark unterversorgt. Diese digitale Kluft wollen wir schließen.“

Finanziert würde der Ausbau von der ÖGIG, den Regionen entstünden keine Kosten.

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