Wirtschaftspartner bekriegen sich nicht

IWS-Präsident Leitl für ein friedliches Europa

IWS-Präsident Christoph Leitl
IWS-Präsident Christoph Leitl © IWS/Kucera

„Wirtschaftliche Zusammenarbeit auch über die Grenzen der Europäischen Union hinaus kann mehr zum Frieden in Europa beitragen als Waffenarsenale, Verteidigungsbündnisse und Kriege“, stellte IWS-Präsident Christoph Leitl auch im Blick auf den Ukraine-Russland-Konflikt fest.

„Wer miteinander wirtschaftlich eng zusammenarbeitet, schießt nicht aufeinander.“ Damit die Wirtschaft ihren Nutzen für Frieden, Wohlstand, soziale Sicherheit und Freiheit ausspielen könne, brauche es eine Reihe von Entwicklungen, erklärte Leitl.

Nur mit Qualifikation, Forschung und Innovation könne Europa seine Wettbewerbsfähigkeit

bewahren. Auch seien globale Energiepartnerschaften zur Erreichung der Klimaziele nötig. Die Entwicklung Süd- und Osteuropas zu einem Raum der Stabilität wäre gerade für die österreichische Wirtschaft essenziell.

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