Wolf im Mühlviertel wurde totgebissen nicht abgeschossen

Ergab die Obduktion - Vermutlich von Wildschwein oder anderem Wolf

Bei dem am 24. Juli in einem Wald in Helfenberg (Bezirk Rohrbach) von Spaziergängern gefundenen Kadaver handelt es sich tatsächlich um Überreste eines Wolfes. Das hat die vom Land in Auftrag gegebene Obduktion der Veterinär-Uni Wien ergeben. Allerdings wurde das Tier nicht wie angenommen abgeschossen sondern von einem Wildschein oder einen anderen Wolf gebissen. DNA-Proben soll darüber aufklären. Todesursache waren innere Verletzungen wegen der Bisse im Brustbereich.

Laut Untersuchung handelte es sich bei dem Tier um einen etwa zweijährigen männlichen Wolf. Über dessen Herkunft sollen noch laufende genetische Untersuchungen Aufschluss geben, hieß es weiter in einer Aussendung des Landes am Freitag. Das Skelett werde dem oö. Biologiezentrum zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt.

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