Zahl der Erkrankten erstmals seit Mitte März unter 1.000

949 Menschen sind in Österreich mit Stand Donnerstagfrüh (8.00 Uhr) aktuell mit dem Coronavirus infiziert gewesen.

Erstmals seit 16. März wurde damit die Zahl von 1.000 derzeit an SARS-CoV-2 erkrankten Menschen im Land unterschritten. Bisher gab es bundesweit in Summe 15.980 positive Testergebnisse.

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234 Menschen befanden sich aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon lagen 54 auf Intensivstationen.

In Vorarlberg musste wie am Vortag kein einziger Erkrankter im Krankenhaus behandelt werden, auch in Kärnten (zwei) und im Burgenland (drei) blieb die Zahl der Hospitalisierten gering.


51 neue Fälle wurden von Mittwoch auf Donnerstag aus Wien vermeldet. Diesen im Vergleich der vergangenen Tage doch höheren Anstieg erklärte ein Sprecher des Krisenstabs der Stadt damit, dass davon überwiegend Personen aus Familienbänden schon infizierter Menschen betroffen seien. Außer in der Bundeshauptstadt ergab sich ein Zuwachs an aktiv Erkrankten nur in Oberösterreich, wo es genau einen neuen Fall gab.


Seit der weitgehenden Zurücknahme der Ausgangsbeschränkungen mit 1. Mai haben sich die Zahlen bei den Neuinfektionen insgesamt nur geringfügig verändert. Aus der einstigen „Corona-Hochburg“ Tirol werden täglich nur noch wenige neue Fälle gemeldet. Einzig in der Millionenstadt Wien und in Niederösterreich sind die täglichen Zuwächse – wie auch die Zahl der Genesenen – mitunter zweistellig.

626 Menschen sind in Österreich bisher an einer Erkrankung an oder mit Covid-19 verstorben. Von Mittwoch auf Donnerstag erhöhte sich die Opferzahl um zwei, nachdem aus Niederösterreich zwei Todesfälle gemeldet worden waren.

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